Eine 41 jährige Frau kommt wegen Rückenschmerzen in den Heilraum.
Im Gespräch wird klar, dass sie sich im Alltag mit ihren beiden Kindern, mit ihrem Full-TIme-Job und mit ihrem Amt als Vorstand in der Kita ihrer Tochter viel zuviel aufgehalst hat.
Beim Gong gehen wir tiefer. Das Problem liegt in der Basis ihrer Wirbelsäule. Sie erzählt, dass ihre Mutter sie als Baby zur Tante gegeben hat. Dabei hat sich wohl ihr Basis-Zentrum verschoben. Es ist nicht mehr an der Stelle, an der es eigentlich sein soll.
Wie ein roter Faden werden dadurch einige ihrer Probleme klar. Ihre permanente Müdigkeit, ihre Selbst-Genügsamkeit, ihre Tendenz, ihren Platz nicht einzunehmen, sondern an andere abzugeben.Sicher, dass sind Tendenzen, die viele andere Frauen auch haben. Nur – es tut gut, die eigenen Gründe hierfür zu erkennen und vor allem, zu ändern.

Ich spiele den Gong ins Steißbein der Frau. Lange. Unterschiedlich leise, mit verschiedenen Mallets, bis ihre Basis reagiert. Erst wird sie sehr kalt, reinigt sich von alten Energien. Dann vibriert sie, kribbelt. Und schließlich macht es einen inneren Ruck und das Basis-Chakra als Energiesystem geht wieder an die Stelle, an die sie eigentlich hin gehört.

Ich sage das der Frau in diesem Moment, so dass sie das auch über ihr Bewusstsein mit begleiten kann. Und dann spiele ich wieder leise, laut, die Töne des Gongs verankern. Bis zu den Füßen spiele ich und bitte die Frau auch zu atmen. Und – wie durch Zauberhand – die Rückenschmerzen sind weg!!! Wow- wieder mal bin ich tief dankbar für das, was eben geschehen konnte.

 

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