Eine Frau © kommt zur Gong-Einzelsession, um ihren weiblichen Mondpunkt, das Kinn, gemeinsam mit den Gongklängen zu öffnen.

Beim Gespräch stellt sich heraus, dass ihre aktive, männliche Seite viel Kraft bekommt,
ihre weibliche Kraft hingegen “nur” zu dienen hat und nicht auf Augenhöhe mit ihrem männlichen Teil steht.
Im HEIL-Raum erfahre ich, dass ihr rechter Meniskus einen Riss und sie körperliche Schmerzen hat.
Ich berühre das linke Knie, eine Verbindung zum Milzmeridian wird offensichtlich.
Der linke Milzmeridian beginnt zu fließen…
Beim Gong spiele ich als erstes für die körperliche, energetische und emotionale Balance meiner Zuhörerin.
Plötzlich wird Ungeduld spürbar. Die Zuhörerin erzählt mir auch nach der Gong-Behandlung, dass sie ein sehr ungeduldiger Mensch sei.
Der Ungeduld begegne ich mit viel Aufmerksamkeit, bespiele sie länger, bis sie weicht und Platz macht.
Jetzt öffnet sich das Kinn. Prana geht rein, Apana geht raus. (Prana = Lebenskraft, Atemkraft; Apana = verbrauchtes, altes Prana).
Plötzlich kommt ein Türsteher. Eine Zensur. Ein Verbot. Ein Kontaktabbruch.
Ich spiele den Gong weiter, leise, laut, egal, das Verbot und der Kontaktabbruch bleibt.
Ich beende die Gong-Sitzung. Spreche mit der Frau.
Sie erzählt von sich als Kind. Im Alter von 3-5 wurde ihre wilde, ungezügelte Kraft von der Mutter als “Böckchen” abgewertet und wegzensiert.
Seitdem werden Gefühle und weibliche Kräfte zensiert.
Wie gut, dass gerade diese Frau sich für ein Jahrestraining mit Dana und mir entschieden hat.
Wir werden das ganze Jahr über an 11 weiblichen, körperlichen Mondpunkten arbeiten.
 

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